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Sophie Hunger - Sketches On Sea
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Ein spielerisches, stimmungsgewaltiges Musikspektakel mit englischen und schweizerdeutschen Texten. Sophie Hunger experimentiert mit verschiedensten Genres und überzeugt mit einem brillianten Debut-Album. In ihrer Kreativität stellt sie spielend andere Powerfrauen wie Nora Jones in den Schatten.
Anspieltipp: Hello?, Dia Fahrende
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Jack Savoretti - Between the minds
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Anspieltipp: "Dr. Frankenstein"
"It`s not where you go when you die It`s how you live when you`re alive Who you touch and how you feel it? It`s not about the time that you have It`s how you cry and how you laugh Who you love and how you mean it And do you mean it?"
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Rufus Wainwright - Poses
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Rufus Wainwright hat mit seiner Musik und seinen Auftritten schon immer die Gemüter polarisiert.
Poses ist nicht das Debüt seiner Karriere aber der Auftakt einer musikalischen Weltreise.
Dichte Kompositionen, tiefgründige Texte und eine markant lässige Stimme
scheinen sich gegenseitig übertreffen zu wollen. Poses trägt klar die Handschrift eines Genies.
Jazz, Pop, Klassik, Folk; scheinbar unvereinbare Klänge und Stile probieren sich aneinander
aus mischen sich zu einem musikalischen Feuerwerk.
Eines ist klar: Man wird dieses Album hassen oder lieben. Soviel ist sich Rufus schon auf seinen ersten Alben
treu.
Anspieltipps: Greek Song, The Tower of Learning, Grey Gardens
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Jamie Scott & The Town - Park Bench Theories
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Britischer Pop, melancholisch und doch zum versinken schön. Durch gekonnte Instrumentierung und den Verzicht auf Effekthascherei gelingt ein authentisches Album, das wie aus einem Guss wirkt. Songs wie "London Town", "Two Men" unn "Love Song to Remember" spannen dabei ein musikalisches und thematisches Spektrum auf bei dem Langeweile ausgeschlossen ist. Volltreffer!
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Rosanna & Zélia - Águas ≈ Iguais
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Dass ich auf das brasilianische Duo Rosanna & Zélia gestoßen bin verdanke
ich dem Zufall, dass ich die Besitzerin eines Ludwigsburger Tonstudios kenne, in dem
die beiden ihr zweites Album Coisário aufgenommen haben.
Die Musik möchte nicht so recht in eine Schublade passen, hat aber eines gemeinsam,
nämlich, dass man sich vor die Stereoanlage setzt, wie vor ein gutes Buch, und lauscht.
Wer sich auf die leise melancholische Stimmung einlassen kann, dem geht Águas ≈ Iguais unter die Haut. Das Album enthält die vielleicht schönsten Balladen von Rosanna & Zélia und ist mindestens genauso hörenswert - und rhytmisch nicht ganz so schwere Kost - wie ihr Meisterwerk Coisário. Aber Psst! Geheimtipp :-)
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